mögliches Verkehrskonzept

Am 8.2.2017 fand im Felsenkeller eine Veranstaltung der BI – „Meine Altstadt“ statt.

Es wurde vor 18 Stadtverordneten und einer Journalistin ein mögliches Verkehrskonzept vorgestellt.

Es waren von allen Fraktionen mindestens ein Teilnehmer anwesend.

Der Grund warum sich Mitglieder der BI Gedanken über ein Verkehrskonzept gemacht haben, war:

  • Tägliche Staus in der Rushhour
  • Knappe Parkplatzsituation
  • Mögliche Teilsperrung der Wiesbadener Strasse durch Abriss und Bauarbeiten
  • Aussicht auf höheres Verkehrsaufkommen in Zukunft

Weiterer Aspekt war die Innenstadt attraktiver zu machen.

Zuerst wurde den Teilnehmer die derzeitige Lage geschildert.

Die Vortrag wurde von Herren Steinke, Duy , Tiemeyer und Wolle vorgestellt.

Das Resümee ist:

Die Tellnehmer haben die Veranstaltung sehr positiv aufgenommen.

Sie waren beeindruckt über die detaillierte Ausarbeitung

Es gab überwiegend positives Feedback

Die Teilnehmer nehmen die Vorschläge als Denkanstöße für weiteres Handeln mit

Ein Vorschlag aus dem Teilnehmerkreis war es, einen Test eines Teilstücks der Wiesbadener Strasse (vom Fresenius Kreisel bis zum VR Bank Kreisel) während eines Stadtfestes durchzuführen, um zu testen wie eine solche Sperrung angenommen wird.

Eine detaillierte Schilderung wird demnächst hier veröffentlicht.

Einbahnstrassenlösung
erweiterte Füßgängerzone
Verkehrsberuhigter Bereich

Eine Antwort auf „mögliches Verkehrskonzept“

  1. Im Allgemeinen finde ich Bürgerinitiativen immer wichtig. ob aber das Vorhaben, die Walramstr. als Bypass zu nutzen, die Friedensstr., Wiesbadenerstr. und die Maximilianstr. zu Einbahnstraßen zu machen, sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln! Das in den Stoßzeiten Staus entstehen wird man mit dieser Maßnahme nicht vermeiden können. Ich weiß nicht, ob der Bürgerinitiative bewusst ist, dass sich in der Walramstr. eine Kindertagesstätte befindet, das Verkehrsaufkommen jetzt schon sehr hoch ist und der vorhandene Zebrastreifen und die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kmh von vielen Autofahrern einfach ignoriert wird. ich warte auf das erste angefahrene Kind, wenn die Walramstr. wirklich zum „Bypass“ gemacht wird!!!!
    Die Friedensstr. als Einbahnstraße zu machen und damit dort das Verkehrsaufkommen drastisch zu erhöhen und somit (auch wegen der rechts-vor-links-Regelung) den stau einfach nur an einen anderen Ort zu verlegen, halte ich für keine gute Alternative! Den Vorschlag ebenfalls die Maximilianstr. zu einer Einbahnstr. zu machen finde ich ebenfalls unüberlegt. Die Anwohner (und das sind nicht wenige) müssten große Umwege fahren und somit mehr Abgase produzieren! Es entstehen Umwege und Zeitaufwand den kein Mensch braucht! Warum kann man denn nicht alles so lassen wie es ist und mit dem Geld was sinnvolles anfangen? Wer braucht denn noch mehr Platz für Jazzfestival oder Herbstmarkt, Veranstaltungen, die einmal im Jahr stattfinden und falls doch mehr Platz benötigt wird, könnte man zum Beispiel die Weiherwiese mit einbeziehen. Was hat denn die Limburgerstr. und Wiesbadenerstr. mit der Altstadt zu tun? Die „Altstadt“ ist doch verkehrsberuhigt und das ist auch gut so! Aber die Autofahrer immer mehr aus der Innenstadt zu verbannen kann nicht die Lösung sein!
    Ich bin „alte Idsteinerin“. Ich bin hier aufgewachsen und lebe sehr, sehr gerne in dieser schönen Stadt. Ich kenne den Gänsberg noch unbebaut und bin als jugendliche mit dem Moped durch die, damals noch Hauptverkehrsstraße, Himmelsgasse und Weiherwiese gefahren. Es gibt vieles was mir an Idstein gefällt und das ein oder andere, wo ich nur den Kopf schütteln kann. Aber diese Vorhaben, die die Bürgerinitiative jetzt auf den Plan bringt, gefällt mir überhaupt nicht und wenn die Bürger abstimmen könnten, bin ich mir sicher, dass die Mehrheit sich mir anschließen würde!!
    Viel sinnvoller wäre es, den öffentlichen Nahverkehr auszubauen und so attraktiv zu machen, dass mehr Menschen ihn nutzen und ihr Auto ganz stehen lassen. Denn den Verkehr nicht aus der Stadt raus zu nehmen, sondern ihn nur zu verlagern, ist, meiner Meinung nach, der falsche Weg! Auch bin ich der Meinung, dass sich die Stadtplaner viel mehr Gedanken darüber machen sollten, auch in Idstein Ladestationen für Elektroautos aufzubauen.

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